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		<title>Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 12:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kampagnen-Botschafter müssen noch schweigen</title>
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Aus ganz Deutschland reisten vom 20. bis 22.04.2012 Jugendrotkreuzler nach Eisenach zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>

Aus ganz Deutschland reisten vom 20. bis 22.04.2012 Jugendrotkreuzler nach Eisenach zur Kampagnen-Botschafter-Schulung. Untergebracht im&nbsp;Hotel, wurden Andrea Ludwig aus dem Kreisverband Bitburg-Prüm und Ina Detzler, JRK-Bildungsreferentin zu Kampagnen-Botschaftern ausgebildet. Doch noch haben sie sich dazu verpflichtet vor dem offiziellen Kampagnenstart am 26. Mai 2012 beim Supercamp in Xanten, keine Details der Kampagne weiter zu geben. Sicher ist, dass die Kampagne zum Thema Klimawandel vier Forderungen stellt. Diese und andere Info’s kann man schon jetzt auf den Internetseiten <link http://www.jugendrotkreuz.de/ - - "http://www.jugendrotkreuz.de/">www.jugendrotkreuz.de</link> und <link http://www.mein-jrk.de/ - - "http://www.mein-jrk.de/">www.mein-jrk.de</link> nachlesen. Sicher ist auch, dass es tolle Materialien zur Kampagne geben wird, diese sind jedoch noch streng geheim. Die Botschafter-Schulung war im Fazit ein voller Erfolg und die beiden freuen sich darauf nach dem offiziellen Kampagnen-Start endlich richtig loslegen zu können. Zusammen mit einer Projektgruppe wird die Kampagne dann im Landesverband Rheinland-Pfalz verbreitet und Aktionen geplant. Anfang nächsten Jahres werden noch mal zwei Delegierte aus jedem Landesverband die Möglichkeit haben zur zweiten Kampagnenschulung zu reisen. Wer jetzt besonders neugierig geworden ist, hat noch die Gelegenheit sich bei Ina Detzler im JRK-Referat zu melden, um Mitglied der Projektgruppe zu werden. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gruppenleiterausbildung  vernetzt!</title>
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Vom 31.03. bis 04.04.2012 kamen 18 TeilnehmerInnen zwischen 15 bis 59 Jahren aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>

Vom 31.03. bis 04.04.2012 kamen 18 TeilnehmerInnen zwischen 15 bis 59 Jahren aus dem Jugendrotkreuz, den Bereitschaften und der Wasserwacht aus Rheinland-Pfalz und aus Hessen nach Worms ins DRK-Berufsbildungswerk, um dort die Grundlagen für ihre Tätigkeit als Gruppenleiter zu erwerben. Bei der bunt gemischten Gruppe war die Stimmung super und jede/-r hatte die Möglichkeit sich einzubringen und seine Fähigkeiten dort auszuprobieren. Schon während der Gruppenleiterausbildung vernetzten sich die Teilnehmenden in einer eigenen Facebook-Gruppe. Derzeit planen sie darüber ein eigenes Nachtreffen. Es ist ein tolles Beispiel dafür, wie es gelingen kann Jugendrotkreuz-Freundschaften, -Projekte und -Ideen über die örtlichen Grenzen hinaus zu entwickeln und evt. sogar zu pflegen. Eine andere Möglichkeit sich mit JRK’lern aus ganz Deutschland auszutauschen oder jemanden zu finden, den man z.B. auf dem letzten NOL (Nachtorientierungslauf) einmal getroffen hat, ist das Netzwerk <link http://www.mein-jrk.de/ - - "http://www.mein-jrk.de/">www.mein-jrk.de</link>. Einfach mal reinschauen, eigene Ideen und Projekte posten und schauen was die anderen so machen! Viel Spaß!]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundlehrgang Notfalldarstellung in Worms erfolgreich gelaufen</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92</link>
			<description>Aufbaulehrgang 2012 mit den Modulen Schminken und Darstellen in Worms ist abgesagt, wird aber  evt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am letzten Wochenende, vom <b>20. -22.04.2012,</b>&nbsp; haben 18 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Worms den <b>Grundlehrgang in der Notfalldarstellung</b> erfolgreich absolviert. Wie immer waren alle mit viel Eifer und Freude beim Schminken und Darstellen dabei.

Unser geplanter Aufbaulehrgang vom 11.05. -13.05.2012 findet leider nicht statt, da sich nicht genügend Teilnehmer angemeldet haben. 
Wir möchten aber gerne für den Herbst einen neuen Termin anbieten, wenn sich genügend Interessenten melden.
Daher die Bitte an alle, die dieses oder im vergangenen Jahr einen Grundlehrgang besucht haben, uns mitzuteilen, ob Interesse für einen Aufbaulehrgang im Herbst besteht.
Bitte schreibt eine E-Mail an <link d.leu@lv-rlp.drk.de>d.leu@lv-rlp.drk.de</link>&nbsp;oder ruft an Tel.: 06131 28281213.
Jugendrotkreuz LV Rheinland-Pfalz]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rotkreuzerlebnistage 2012</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91</link>
			<description>
Die diesjährigen Rotkreuzerlebnistage finden vom 29. Juni bis 01. Juli 2012 in Cochem statt. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die diesjährigen <b>Rotkreuzerlebnistage</b> finden vom <b>29. Juni bis 01. Juli 2012</b> in Cochem statt. <br />Hier geht es zur&nbsp;<link http://www.lv-rlp.drk.de/415.html - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ausschreibung</link>.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info zum Thema Zahnhygiene bei den Landeswettbewerben 2012</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=90</link>
			<description>
Wir haben eine fachliche Rückmeldung bezüglich des Handouts für die Landeswettbewerbe 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Wir haben eine fachliche Rückmeldung bezüglich des Handouts für die Landeswettbewerbe 2012 „Zahnhygiene“ bekommen. Nach dem Motto „wer Falsches weiß und es nicht ändert macht den 2. Fehler“ wollen wir euch diesen Fehler mitteilen.
Beim Landeswettbewerb werden wir die Aufgabe so stellen, dass hierbei keiner Gruppe ein Nachteil entstehen kann. 
In unserem Handout wird auf Seite 12 die Ernährungspyramide vorgestellt. Diese zweidimensionale Ernährungspyramide entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Die derzeit aktuelle Ernährungspyramide ist dreidimensional!
Als Vorbereitung bzw. als Info bitten wir euch die Hinweise auf folgendem Link zu beachten:
<link http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=481 - - "http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=481">http://www.dge.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=481</link>
Von der Firma Appetito gibt es diese Pyramiden auch zum Basteln bzw. Falten. Fragt mal bei euren Mitarbeitern&nbsp;von „Essen auf Rädern“ diesbezüglich nach.

Dies bedeutet, dass ihr in der Vorbereitung zum Landeswettbewerb nur die zweidimensionale Pyramide mit der dreidimensionalen tauschen solltet. Wie ihr bei den Wettbewerben auf Kreis- und Bezirksebene verfahrt bleibt euch überlassen. Wir wollten fünf Monate vor dem Landeswettbewerb diesen Fehler nur nicht stehen lassen.

<b><i>Tobias Diehl und Klaus Hofmann<br /></i></b>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Wochenend-Orientierungslauf startet am 17. Mai 2012</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=89</link>
			<description>Anmeldeschluss: 16.03.2012
Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br /><br />Anmeldeschluss: 16.03.2012
Hier geht es zur <link fileadmin/user_upload/10-Vorlagen/Materialien/News/Ausschreibung_WOL.pdf - download "Initiates file download">Ausschreibung</link> und <link fileadmin/user_upload/10-Vorlagen/Materialien/News/Anmeldeformular_Gruppen.pdf - download "Initiates file download">Anmeldung<br /><br /><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Tage voller Pläne schmieden, Verhandlungen und Konferenzen </title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=88</link>
			<description>„Outface“ in Oppenheim.

Eine aufgeregte Menge von über 80 Schülern der neunten und zehnten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Outface“ in Oppenheim.

Eine aufgeregte Menge von über 80 Schülern der neunten und zehnten Klassen drängt sich in den BK-Saal der Realschule Plus in Oppenheim. Es ist 8:00 Uhr und der Lautstärkepegel ist dementsprechend hoch. Der JRKler Torsten Stephan schafft es dennoch nach einigen Minuten Ruhe in die aufgeregte Schar zu bringen.

Es ist Dienstag, der 23.01.2012 und das Planspiel „Outface“ soll in wenigen Minuten beginnen. Outface - ein Planspiel, das Schüler zusätzlich zu einem humanitären Projekt durchspielen, um dafür als „Humanitäre Schule“ zertifiziert zu werden. Inhalt des Spieles ist es, dass die Schüler eine komplexe Kriegssituation zwischen zwei afrikanischen Staaten unter Berücksichtigung humanitärer Aspekte durch Verhandlungen zu lösen versuchen. Genau dieser Aufgabe stehen die im BK-Saal versammelten Schüler nun gegenüber.

Als Bundesfreiwillige im JRK-Referat darf ich den Spielablauf an der Realschule Plus in Oppenheim miterleben. 

Bevor das Planspiel heute nun wirklich beginnen kann, wurde eine kleine Gruppe aus vier Schülerinnen am Tag zuvor zu Scouts ausgebildet. Sie sind nun in der Lage das Spiel zusammen mit Torsten Stephan anzuleiten. Die Schülerinnen, die im letzten Jahr selbst als Teilnehmer mitgespielt haben, erzählen mir, dass das Spiel im letzten Jahr eher chaotisch abgelaufen sei, erklären mir aber: „…deshalb werden wir dieses Jahr Torsten Stephan als Spielleitung unterstützen, damit alles etwas ruhiger abläuft!“

Mit ihrem gewonnenen Wissen stehen sie nun zusammen mit Torsten Stephan nervös, aber doch ein wenig stolz vor ihren Mitschülern im BK-Saal und erklären Ablauf und Regeln des Spieles. Auch das Aufteilen der Schüler in die einzelnen Verhandlungsparteien dürfen die vier Mädchen organisieren: „Bei uns schummelt beim Losen niemand! Wir haben uns da eine Technik ausgedacht.“.

Nach dem Einteilen kann es nun endlich richtig los gehen und ich bin gespannt, wie sich das Spiel nun entwickeln wird. Nachdem sich die einzelnen Gruppen in verschiedene Räume verteilt haben, um ihre Pläne und Verhandlungen vorzubereiten, beginne ich nach und nach die Gruppen zu besuchen und zu schauen, wie sie vorankommen. Die Mitglieder der Pressegruppe erklären mir aufgeregt: „Wir hauen jetzt erst mal ein paar Skandalmeldungen raus… mal sehn wie die anderen Gruppen drauf reagieren!“ Auch durch diese anstachelnden Pressemitteilungen kommt das Spiel in diesem Jahr schnell in Schwung und die erste Auftaktkonferenz wird zur ersten Bestandsaufnahme für die einzelnen Gruppen.

Nach zwei weiteren intensiven Tagen voller Mitteilungen, Presseberichten und Verhandlungen, bin ich am letzten Tag doch sehr gespannt auf die Abschlusskonferenz, in der nun Verträge zur Schaffung des Friedens zwischen den Konfliktparteien geschlossen werden sollen. Ein letztes Mal kommt es zu öffentlichen Verhandlungen, welche letztendlich zu dem Höhepunkt des Spieles führen – das Schließen von Friedensverträgen. Zufrieden&nbsp; mit ihrer Arbeit und den&nbsp; verhandelten Ergebnissen, heißt es nun ein Resümee ziehen und der Spielleitung für ihre verantwortungsbewusste und zuverlässige Arbeit zu danken. Sowohl Lehrer als auch Schüler können nach drei anstrengenden und letzten Endes erfolgreichen Tagen zufrieden nach Hause gehen. Und auch Torsten Stephan, der all die Organisation im Vorfeld und während des Spiels übernommen hat, ist zufrieden mit dem Ergebnis: “Kein Vergleich zum letzten Jahr. Die Arbeit hat sich gelohnt. Die Schüler haben super mitgemacht!“

<b>Franziska Pistorius&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b>
Bundesfreiwillige im JRK-Referat]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JRK Kaiserslautern unterstützt Blutspendeaktion an Schulen</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=87</link>
			<description>Kreisverband Kaiserslautern-Stadt
P R E S S E M I T T E I L U N G
vom 04.02.2012
JRK’ler führen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kreisverband Kaiserslautern-Stadt
P R E S S E M I T T E I L U N G
vom 04.02.2012
JRK’ler führen mit dem
Blutspendedienst eine Aktion durch
Im Jahre 2010 wurden in der gesamten Bundesrepublik
unter dem Motto „Blut und Jung“ Blutspendeaktionen
mit dem Jugendrotkreuz und
dem entsprechenden Blutspendedienst durchgeführt.
Auch in Kaiserslautern fand eine Aktion
statt.
Auf Grund der damals gemachten Erfahrungen
wurde nun mit der Unterstützung der Berufsbildenden
Schule II, dem Albert Schweitzer
Gymnasium und dem Rittersberg Gymnasium
wieder eine Aktion durchgeführt.
Mit 21Mitgliedern war das Jugendrotkreuz aus den
Bereichen der Gruppenarbeit sowie des Schulsanitätsdienstes
an diesem Tag im Einsatz.
Der Blutspendedienst war mit einem Entnahmebus
- entspricht einem großen Reisebus -, zwei
Ärzten und drei Mitarbeitern vor Ort. Für Interessierte
stand zusätzlich ein Infomobil zur Verfügung.
In der Zeit von 09:30 bis 15:00 Uhr konnten über
30 Spender begrüßt werden.
Bei allen Spendern handelte es sich um Erstspender.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen beteiligten
Schulen recht herzlich für ihre Mitwirkung
bedanken.
Zum Abschluss kann gesagt werden, dass
wir von Seiten der Schulen im nächsten Jahr
wieder eine Blutspendeaktion durchführen
dürfen.
V.i.S.d.P.:
Harry Dinges
Tel. Nr.: 06374 – 99 25 70
Fax-Nr.: 069 – 7505 5 9210
e-mail: jrk@kv-kls.drk.de]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendrotkreuz freut sich über 13 neue Schulsanitätsdienste</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=86</link>
			<description>

LBS und Sparkassenverband sichern auch für 2012 Unterstützung zu

Rund 220 neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>

<b>LBS und Sparkassenverband sichern auch für 2012 Unterstützung zu</b>

Rund 220 neue Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter an 13 Schulen in Rheinland-Pfalz – so lautet die Bilanz der Kooperation zwischen dem rheinland-pfälzischen Jugendrotkreuz (JRK), der Landesbausparkasse (LBS) Rheinland-Pfalz und dem Sparkassenverband Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr. – Was 2011 so erfolgreich zu Ende ging, setzen die Partner 2012 fort. 

„Hilfsbereitschaft, Engagement und Verantwortungsgefühl, das sind Werte, die die Schulsanitätsdienste jungen Menschen vermitteln. Wir freuen uns hierzu unseren Beitrag leisten zu können“, sagte Michael Riemann vom Sparkassenverband Rheinland-Pfalz beim Termin mit JRK-Landesreferent Klaus Hofmann und JRK-Bildungsreferentin Sima Zeigermann in der DRK-Landesgeschäftsstelle. Zustimmend unterstrich Christian Ahlring von der LBS: „Sparkassen und LBS fördern die Bildung in Rheinland-Pfalz von der Einschulung bis zur Doktorarbeit. Unsere Partnerschaft mit dem Schulsanitätsdienst des Jugendrotkreuzes trägt dazu bei, dass mehr junge Menschen soziale Kompetenzen erlernen.“ Zugleich versprachen Riemann und Ahlring das Projekt auch in Zukunft mit Warnwesten und Sanitätsdiensttaschen zu unterstützen.

Die frisch ausgebildeten, stolzen Schulsanitäter an den 13 rheinland-pfälzischen Schulen – von Neumagen über Speyer bis nach Winnweiler – übernehmen ab sofort an jedem Schultag, bei Ausflügen sowie Schul- und Sportfesten die Erstversorgung bei Unfällen, bis der Rettungsdienst eintrifft. Mit ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zu helfen sind sie eine große Bereicherung für die Schulgemeinschaft.

In Rheinland-Pfalz gibt es derzeit an 140 weiterführenden Schulen JRK-Schulsanitätsdienste mit über 1.650 ehrenamtlichen Schulsanitäterinnen und Schulsanitätern. Durch die Kooperation zwischen JRK, LBS und Sparkassenverband erhalten noch mehr Schulen die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit den örtlichen DRK-Kreisverbänden einen Schulsanitätsdienst neu zugründen.


Bericht und Foto von Katharina Ossadnik,<br />PR-Referentin im DRK Landesverband RLP]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Jugendcamp in Kenia - Ina war dabei!</title>
			<link>http://www.jrkcms.de/jrkrlp/index.php?id=news&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=85</link>
			<description>Vor Weihnachten haben wir euch darüber berichtet, dass Ina Detzler, JRK-Bildungsreferentin beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor Weihnachten haben wir euch darüber berichtet, dass Ina Detzler, JRK-Bildungsreferentin beim rheinland-pfälzischen Roten Kreuz, zum internationalen Jugendcamp nach Kenia gereist ist. Einige Wochen später ist sie wieder zurück in Deutschland und erzählt von ihren Erlebnissen:

Das internationale Jungendcamp mit dem Titel „Dialogue towards advancing humanity“ fand vom 11. bis 16. Dezember 2011 in Naivasha, Kenia, statt. Daran nahmen ca. 150 bis 200 Teilnehmer/innen aus 10 Nationen teil. Die internationalen Gäste des Camps der Rotkreuzgesellschaften aus den Industriestaaten kamen aus Norwegen, England, Japan und Deutschland. Die internationalen Gäste der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften aus den afrikanischen Nachbarstaaten kamen aus Tansania, Ägypten, Äthiopien, Süd Sudan und Uganda. Die Altersspanne der Teilnehmer/innen lag zwischen 18 und 31 Jahren, wobei einen Großteil der Gruppe die 18- bis 24-Jährigen bildeten.

„Die meisten der internationalen Gäste reisten bereits einen Tag vorher in Nairobi an“, erzählt Ina Detzler. So hätten sie bereits vor Camp-Beginn die Zeit genutzt, um sich besser kennen zu lernen. „Ich habe zudem Conny Häusler, die Leitern des DRK-Regionalbüros in Nairobi besucht“, so Detzler. Einen Tag später machten sich dann alle gemeinsam auf den Weg ins „Craifishcamp“, wo sie für eine Woche in Zelten untergebracht wurden. „Langweilig war es uns nie“, lachte Detzler, denn die Tage waren alle von morgens bis abends durchorganisiert. Los ging es um 6.30 Uhr mit dem „Morning Run“, danach folgte ein straffes Programm, bevor am späten Nachmittag während der „Socialization Time“ in Gruppen, zusammengesetzt aus 10 bis 20 gemischten Teilnehmern, ein Beitrag für das Abendprogramm am Lagerfeuer vorbereitet wurde. 

„In den ersten vier Tagen standen zahlreiche Vorträge und Workshops zu den Themen Partizipation von jungen Menschen in ihrem Umfeld der Heimat- und der Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaften auf dem Programm“, erinnert sich JRK-Bildungsreferentin Ina Detzler. Die internationalen Gäste bekamen die Gelegenheit Strukturen und Projekte ihres nationalen Jugendrotkreuzes vorzustellen. Unvergesslich und sehr prägend war für Ina Detzler der „Social-Community-Day“, an dem umliegende Gemeinden besucht, Müll gesammelt und Bäume gepflanzt wurden. Im Anschluss daran folgte der offizielle Campusabschluss, zu dem der Präsident der kenianischen Rotkreuzgesellschaften, Abbas Gullet, anreiste. Der letzte Abend stand dabei unter dem Motto „Nach der Kulturen“. Die Teilnehmer trugen traditionelle Kleidung, stellten ihre traditionellen Gerichte vor und boten kleine kulturelle Darbietungen.

Dann war die Woche auch schon vorbei – der Kenia-Aufenthalt aber noch lange nicht. Ina Detzler nutzte anschließend die vielleicht einmalige Gelegenheit an einer Safari teilzunehmen, die schöne Natur- und Tierwelt im Nationalpark zu bewundern.

In ihrem Berufsalltag wieder angekommen, resümiert Ina Detzler ihren Kenia-Aufenthalt wie folgt: 

„Aus der internationalen Bewegung nehme ich vor allem die vielen Eindrücke über die Organisation und Durchführung des Camps in meine hauptamtliche Arbeit im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz mit. Die vielen Grundlagenelemente, die dort das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt haben, und die gemeinsame Basis aller nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegungen deutlich machten, haben mir selbst noch einmal bewusst gemacht, wie die Organisation international aufgestellt ist. In der täglichen Arbeit geht diese Komponente leider zu oft verloren und wird als selbstverständlich angesehen. Hier habe ich Anregungen erhalten diese gegebenenfalls wieder stärker in der täglichen Arbeit aufzugreifen.“

Text: Katharina Ossadnik, PR Referentin im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz]]></content:encoded>
			<category>Archiv</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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